Wie resilient bist du?
Stehst du schnell wieder auf, oder hängt dir jeder Schlag wochenlang nach? Miss deine Resilienz in 3 Minuten.
Was du herausfindest
- ●Wie lange du wirklich brauchst, um dich von einem Schlag zu erholen
- ●Ob dein innerer Dialog unter Stress dir hilft oder dich runterzieht
- ●Die Gewohnheiten und Menschen, die dich über Wasser halten (oder die dir fehlen)
Die möglichen Ergebnisse
- Hohe SensibilitätSchläge treffen dich hart und bleiben lange: Du spürst alles, und das ist keine Schwäche.
- Ausgeglichene ResilienzDu fällst, leidest so lange wie nötig und stehst wieder auf: durch jeden Sturm, ohne Fassade.
- Resilienz aus StahlNichts hält dich lange am Boden: Du machst aus Schlägen Treibstoff, manchmal zu schnell.
Resilienz ist die Fähigkeit, Niederlagen, Verluste und Veränderungen zu durchstehen, ohne daran zu zerbrechen, und danach wieder zu funktionieren, manchmal sogar stärker als zuvor. Die Psychologie erforscht sie seit Jahrzehnten, von Emmy Werners Studien über Kinder, die unter widrigen Bedingungen aufwuchsen, bis zu George Bonannos Arbeiten zur Trauer, und kommt zu einem klaren Schluss: Sie ist keine seltene Gabe, sondern ein Bündel aus Gewohnheiten, Beziehungen und Denkweisen, das sich trainieren lässt. Es zählen die Erholungszeit, die Fähigkeit, ein Ereignis neu zu lesen, das Um-Hilfe-Bitten und Routinen, die unter Druck halten. Dieser Test mit 12 Fragen zeigt, wie du heute auf Schwierigkeiten reagierst. Er ist keine Diagnose, sondern ein Ausgangspunkt, um zu verstehen, woran du arbeiten kannst.
Ein Werkzeug zur Selbstreflexion und Unterhaltung, keine Diagnose.
Häufige Fragen
Was ist Resilienz in der Psychologie?+
Die Fähigkeit, sich nach schwierigen Ereignissen wie einem Scheitern, einem Verlust oder einer plötzlichen Veränderung anzupassen und zu erholen. Das heißt nicht, nicht zu leiden: Es heißt, nach dem Schlag wieder zu funktionieren und oft etwas daraus zu lernen.
Lässt sich Resilienz trainieren?+
Ja, und das ist das gesichertste Ergebnis der Forschung. Stabile Routinen, unterstützende Beziehungen, die Fähigkeit, Ereignisse neu zu lesen, und ein weniger strenger innerer Dialog sind alles Fähigkeiten, die sich mit Übung verbessern, in jedem Alter.
Heißt resilient sein, keine Gefühle zu haben?+
Nein. Die resilientesten Menschen spüren Schmerz wie alle anderen, bleiben aber nicht darin gefangen. Gefühle zu unterdrücken oder so zu tun, als wäre alles in Ordnung, ist im Gegenteil mit mehr Stress und langsamerer Erholung verbunden.
Warum erholen sich manche Menschen schneller als andere?+
Temperament, frühere Erfahrungen, soziale Unterstützung und tägliche Gewohnheiten spielen alle eine Rolle. Wer Menschen hat, auf die er zählen kann, genug schläft und dem, was ihm passiert, einen Sinn abgewinnen kann, erholt sich tendenziell schneller.
Ist dieser Test eine Diagnose?+
Nein. Er ist ein Werkzeug zur Selbstreflexion, inspiriert von den Resilienz-Skalen, die in der Forschung verwendet werden. Er zeigt, wie du derzeit auf Schwierigkeiten reagierst, und ersetzt nicht die Einschätzung einer Psychologin oder eines Psychologen, vor allem nicht, wenn du gerade eine sehr schwere Zeit durchmachst.
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