Wie hoch ist deine emotionale Intelligenz?
Kannst du Gefühle lesen, deine und die der anderen? 12 echte Situationen messen deinen EQ.
Was du herausfindest
- ●Wie gut du deine Gefühle erkennst, während du sie gerade hast
- ●Wie du reagierst, wenn dich jemand angreift, enttäuscht oder um Hilfe bittet
- ●In welchem der 5 Bereiche emotionaler Intelligenz du am stärksten bist
Die möglichen Ergebnisse
- Emotionalität im AufbauGefühle treffen dich hart und schnell: Du lernst gerade, sie zu lesen.
- Solide emotionale IntelligenzDu fühlst, verstehst und entscheidest: fast immer in dieser Reihenfolge.
- Emotionales RadarDu erfasst die Zwischentöne, bevor sie zu Worten werden.
Emotionale Intelligenz ist die Fähigkeit, Gefühle zu erkennen, die eigenen wie die der anderen, sie zu verstehen und sie zu nutzen, um Denken und Handeln zu steuern. Definiert haben den Begriff die Psychologen Peter Salovey und John Mayer 1990, berühmt gemacht hat ihn Daniel Goleman, der ihn in fünf Bereiche gliederte: Selbstwahrnehmung, Selbstregulation, Motivation, Empathie und soziale Kompetenz. Dieser Test mit 12 Fragen stellt dich vor konkrete Situationen, vom Kollegen, der dir seinen Fehler anhängt, bis zum Freund, der „alles gut“ sagt und es nicht so meint. Er ist keine Diagnose und keine endgültige Note, sondern eine Momentaufnahme davon, wie du heute mit Gefühlen umgehst.
Ein Werkzeug zur Selbstreflexion und Unterhaltung, keine Diagnose.
Häufige Fragen
Was ist der EQ?+
„EQ“ ist der populäre Name für emotionale Intelligenz: die Fähigkeit, Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu steuern, die eigenen wie die der anderen. Der Begriff wurde 1990 von Salovey und Mayer definiert und durch Daniel Golemans Buch von 1995 bekannt.
Welches sind die 5 Bestandteile emotionaler Intelligenz?+
Nach Golemans Modell sind es Selbstwahrnehmung, Selbstregulation, Motivation, Empathie und soziale Kompetenz. Die ersten drei betreffen den Umgang mit den eigenen Gefühlen, die letzten beiden den Umgang mit denen der anderen.
Lässt sich emotionale Intelligenz verbessern?+
Ja, und leichter als der kognitive IQ. Studien zeigen, dass gezieltes Training (Gefühle benennen, vor dem Reagieren eine Pause machen, aktives Zuhören üben) in wenigen Monaten messbare Fortschritte bringt, in jedem Alter.
Misst dieser Test wirklich den EQ?+
Er ist ein Fragebogen zur Selbstreflexion auf Basis alltäglicher Situationen, kein klinisches Instrument wie der MSCEIT oder das EQ-i. Er gibt dir ein ehrliches Bild davon, wie du mit Gefühlen umgehst, aber keine Diagnose und keine offizielle Punktzahl.
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